Federführend übernimmt das gemeinnützige NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz diese Aufgabe im HSE-Konzern. Es fördert interdisziplinäre Forschungsprojekte in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen.
Schneller von der Uni in die Praxis. Das ist nicht nur für Studenten wichtig.
In Zusammenarbeit mit Universitäten bringen wir Spitzenforschung schneller in die Praxis. Dazu gehört zum Beispiel die Stiftungsprofessur für angewandte Geothermie an der TU Darmstadt. Mit ihr wollen wir einem viel versprechenden Forschungsfeld in Deutschland zum Durchbruch verhelfen.
Wir haben zudem ein Forschungsprojekt an der Universität Gießen zum Anbau von Energiepflanzen initiiert. Das wissenschaftliche Urteil fällt positiv aus: die HSE-Biogasanlagen erzeugen mehr als vier mal so viel Energie wie sie selbst verbrauchen und haben keine negativen Auswirkungen auf regionale Gewässer und die Artenvielfalt.
Regenerative Energie – eine kluge Entscheidung, die intelligente Netze braucht.
Ein weiterer Forschungsbereich ist das Projekt Web2Energy. Unter der Federführung der HSE AG erarbeiten 10 europäische Unternehmen und Forschungseinrichtungen einen neuen Kommunikationsstandard für so genannte smart grids (intelligente Netze). Es ermöglicht eine dezentrale Netzstruktur, die durch regenerative Energieerzeugung notwendig wird.
Wir erzeugen Strom – mit dem man auch fahren kann.
Wir unterstützen die Elektromobilität in Hessen. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverkehrsministerium plant die HSE AG die nötige Infrastruktur der Ladestationen. Sie sehen also, wir bereiten uns vielfältig auf die Zukunft vor.



