Regenerative Energie – eine kluge Entscheidung, die intelligente Netze braucht.

Immer mehr Kunden entscheiden sich zum Schutz des Klimas für Ökostrom. Nach Schätzungen wird der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland an der Stromproduktion von heute 15 Prozent auf bis zu 30 Prozent steigen. Dieser Trend wird sich auf die Stromnetze auswirken, die bislang vor allem zentrale Atom- und Kohlekraftwerke und die Verbraucher verbinden.

Smart Grids – das Stromnetz der Zukunft

Unter der Federführung der HSE erarbeiten 11 europäische Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Projekt Web2Energy einen neuen Kommunikationsstandard für so genannte smart grids.

Künftig wird es viel mehr kleinere, dezentrale Anlagen geben, die regenerative Quellen wie Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse nutzen. Da die Sonne nicht immer scheint und der Wind nicht immer bläst, wird die regenerative Energie nicht konstant ins Netz eingespeist. Der Ausgleich zwischen Stromerzeugung und Strombedarf wird schwieriger. Das Stromnetz der Zukunft muss intelligent sein.

Wie die sogenannten Smart Grids funktionieren, welche Rolle Wettervorhersagen spielen und welche Daten künftig zwischen Energieproduzenten und Verbrauchern ausgetauscht werden, zeigt Ihnen unser interaktives Online-Modul.

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