Wasserwerte & Analysedaten.

Die HSE versorgt 10 Städte und Gemeinden im Hessischen Ried und im Odenwald tagtäglich mit frischem Trinkwasser, das in der Region aus Grund- und Quellwasser gewonnen wird.

Detaillierte Informationen zu den Analysewerten, Härtebereich und Härtegrade finden Sie in unserem Trinkwassermodul.

Die Qualität unseres Trinkwassers ist in unserem gesamten Versorgungsgebiet erstklassig. Allerdings gibt es Unterschiede in der sogenannten Wasserhärte. Sie hängt im Wesentlichen vom Gehalt an Calcium und Magnesium ab. Je höher der Gehalt ist, desto härter ist das Wasser. So ist das Trinkwasser in Erbach weich (Härtebereich 1) während es in Darmstadt hart (Härtebereich 3) ist.

Die Härte des Wassers spielt zum Beispiel beim Waschen der Wäsche eine erhebliche Rolle. Je weicher das Wasser, desto weniger  Waschmittel sind bei der Wäschepflege erforderlich. Bitte halten Sie sich bei der Dosierung an die Angaben der Waschmittelhersteller.

Eignung von metallenen Werkstoffen in Kontakt mit Trinkwasser relevante Norm DIN 50930

Die für die Bewertung der Eignung von metallenen Werkstoffen in Kontakt mit Trinkwasser relevante Norm DIN 50930 „Korrosion der Metalle, Teil 6: Bewertungsverfahren und Anforderungen hinsichtlich der hygienischen Eignung in Kontakt mit Trinkwasser“ wurde novelliert (Stand: Oktober 2013). Wesentliche Änderungen betreffen unter anderem die Bewertungskriterien für den Einsatz schmelztauchverzinkter Eisenwerkstoffe. Hieraus ergibt sich in den Analysenblättern eine Anpassung der korrosionschemischen Bewertung des jeweiligen Trinkwassers in folgenden Versorgungsgebieten:

  • Darmstadt: die Anforderungen der DIN 50930-6 für die Errichtung neuer Trinkwasserinstallationen werden beim Einsatz schmelztauchverzinkter Eisenwerkstoffe nicht jederzeit eingehalten
  • Biblis/Groß-Rohrheim: die Anforderungen der DIN 50930-6 für die Errichtung neuer Trinkwasserinstallationen werden beim Einsatz schmelztauchverzinkter Eisenwerkstoffe nicht jederzeit eingehalten
  • Erbach/ OT Erbach-Lauerbach: die Anforderungen der DIN 50930-6 für die Errichtung neuer Trinkwasserinstallationen werden beim Einsatz schmelztauchverzinkter Eisenwerkstoffe nicht jederzeit eingehalten
  • Erbach-Ernsbach: keine Einschränkungen bei der Werkstoffauswahl
  • Erbach-Schönnen: keine Einschränkungen bei der Werkstoffauswahl

Die Wasserbeschaffenheit selbst hat sich, innerhalb der natürlichen Schwankungsbreiten, in den einzelnen Versorgungsgebieten nicht verändert.

Ihr Kontakt zu uns

HSE AG
Martin Grüger
Frankfurter Straße 110
64293 Darmstadt

Tel. 06151 701-8020
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